Parvovirose

Was versteht man unter Parvovirose?
Die Parvovirose des Hundes ist in Deutschland seit 1980 verbreitet. Es handelt sich um eine Infektionskrankheit, die beim Hund - wie auch bei anderen Tierarten - durch ein arteigenes Parvovirus ausgelöst wird. Betroffen sind hauptsächlich Welpen, aber auch Junghunde.
Der Krankheitserreger ist in der Umwelt viele Monate lebensfähig. Er kann durch Desinfektion nur schwer abgetötet werden. Dadurch kommt außer der direkten Krankheitsübertragung von Hund zu Hund der indirekten Ansteckung, z. B. über Schuhe, eine große Bedeutung zu.
Das Virus wird über den Fang aufgenommen und verbreitet sich im ganzen Körper (Allgemeininfektion). Im Vordergrund stehen Magen-Darm-Störungen mit Erbrechen und Durchfall, wobei der Stuhl meist übel riecht, häufig von grauer Farbe ist und auch blutig sein kann. Mit dem Durchfall wird der Erreger massenhaft ausgeschieden. Manchmal nimmt die Infektion einen sehr raschen Verlauf: Die Tiere werden innerhalb von Stunden hinfällig und verenden.
__________________
Quelle: MERIAL-Broschüre "Ihrem Hund zuliebe - Schutzimpfungen gegen ansteckende Krankheiten"
Kontakt
Tierarztpraxis
Dr. Klaus Eckert
Wahlscheider Str. 23a
53797 Lohmar
Telefon
02206 - 3479
Handy
0177 219 20 74
Sprechzeiten
Montag - Dienstag - Donnerstag :
9.00 Uhr - 12.00 Uhr und 16.00 Uhr - 18.00 Uhr
Mittwoch: 9.00 Uhr - 12.00 Uhr
Freitag: 9.00 Uhr - 12.00 Uhr und 15.00 Uhr - 17.00 Uhr
sowie nach Vereinbarung
Nofallbehandlung
(auch bei Ihnen zuhause):
Funktelefon: 0177 219 20 74
Aktuelles
Montag, 28.April 2010
Wieder aktiv: Kleine Vampire aus dem Unterholz
Nicht nur für Menschen ist ein Zeckenstich mit erheblichen Gefahren verbunden. Zecken im Hunde- oder Katzenfell sind eklig, verursachen heftigen Juckreiz oder Schwellungen, können aber auch zum Teil
lebensgefährliche Krankheiten auf Hunde übertragen
