Schutzimpfungen beim Hund

Zu welchem Zeitpunkt soll der Hund geimpft werden?
Durch die Auseinandersetzung mit verschiedenen Erregern oder aufgrund der Impfungen bildet der Organismus Schutzstoffe, die Antikörper (= aktive Immunität). Im Gegensatz dazu bedeutet passive Immunität, dass die Schutzstoffe mit der Muttermilch zugeführt werden. Dieser passive Infektionsschutz wird im Allgemeinen zwischen der 6. und 12. Lebenswoche abgebaut. Es ist daher unbedingt ratsam, das Jungtier frühzeitig schutzimpfen zu lassen, um es nicht zunehmend der Gefahr einer Infektion auszusetzen.
Impfplan Hund
Grundimmunisierung:
8. Lebenswoche: Parvovirose, Zwingerhusten, H.c.c., Staupe, Leptospirose
12. Lebenswoche: Parvovirose, Zwingerhusten, H.c.c., Staupe, Leptospirose, Tollwut, Borreliose
16. Lebenswoche: Borreliose
Wiederholungsimpfung:
Jährlich Parvovirose, Zwingerhusten, H.c.c., Staupe, Leptospirose, Tollwut, Borreliose
Das Impfschema für die trächtige Hündin gegen das „infektiöse Welpensterben":
Um Welpen vor „infektiösem Welpensterben" zu schützen, muss das Muttertier zweimal während jeder Trächtigkeit geimpft werden.
- 1. Impfung: Zwischen erstem Tag der Läufigkeit bis 10. Tag nach dem Decktermin
- 2. Impfung: Ein bis zwei Wochen vor dem Geburtstermin
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Quelle: MERIAL-Broschüre "Ihrem Hund zuliebe - Schutzimpfungen gegen ansteckende Krankheiten"
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Aktuelles
Montag, 28.April 2010
Wieder aktiv: Kleine Vampire aus dem Unterholz
Nicht nur für Menschen ist ein Zeckenstich mit erheblichen Gefahren verbunden. Zecken im Hunde- oder Katzenfell sind eklig, verursachen heftigen Juckreiz oder Schwellungen, können aber auch zum Teil
lebensgefährliche Krankheiten auf Hunde übertragen
