Schutzimpfungen beim Hund

Zu welchem Zeitpunkt soll der Hund geimpft werden?
Durch die Auseinandersetzung mit verschiedenen Erregern oder aufgrund der Impfungen bildet der Organismus Schutzstoffe, die Antikörper (= aktive Immunität). Im Gegensatz dazu bedeutet passive Immunität, dass die Schutzstoffe mit der Muttermilch zugeführt werden. Dieser passive Infektionsschutz wird im Allgemeinen zwischen der 6. und 12. Lebenswoche abgebaut. Es ist daher unbedingt ratsam, das Jungtier frühzeitig schutzimpfen zu lassen, um es nicht zunehmend der Gefahr einer Infektion auszusetzen.
Impfplan Hund
Grundimmunisierung:
8. Lebenswoche: Parvovirose, Zwingerhusten, H.c.c., Staupe, Leptospirose
12. Lebenswoche: Parvovirose, Zwingerhusten, H.c.c., Staupe, Leptospirose, Tollwut, Borreliose
16. Lebenswoche: Borreliose
Wiederholungsimpfung:
Jährlich Parvovirose, Zwingerhusten, H.c.c., Staupe, Leptospirose, Tollwut, Borreliose
Das Impfschema für die trächtige Hündin gegen das „infektiöse Welpensterben":
Um Welpen vor „infektiösem Welpensterben" zu schützen, muss das Muttertier zweimal während jeder Trächtigkeit geimpft werden.
- 1. Impfung: Zwischen erstem Tag der Läufigkeit bis 10. Tag nach dem Decktermin
- 2. Impfung: Ein bis zwei Wochen vor dem Geburtstermin
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Quelle: MERIAL-Broschüre "Ihrem Hund zuliebe - Schutzimpfungen gegen ansteckende Krankheiten"
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Aktuelles
Montag, 23.August 2010
Darf der Hund mit ins Bett? / Dr. Eckert in Tiere suchen ein Zuhause: ... die Hygienefrage wird von Hundehaltern oft unterschätzt, so die Einschätzung von Tierarzt Dr. Klaus Eckert aus Lohmar. Er rät allen Hundehaltern, die darauf bestehen, ihre Vierbeiner mit in die Federn zu lassen, zu regelmäßigen Behandlungen ihrer Schützlinge gegen Parasiten.
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